Liebe Kinder, liebe Schwestern und BrĂŒder im Glauben,
in alten Sprachen ist das Wort âGeistâ oft ein Ă€hnliches Wort wie das Wort âWindâ. âGeistâ und âWindâ sind oftmals eng miteinander verwandt. Wir alle haben es im Alltag â und ihr sicher auch â schon erfahren: Ein Wind, er weht, wo er will, er bewegt die BĂ€ume, er treibt die Wolken und er wirft, wenn es ein Sturm ist, auch manchmal einen Ziegel vom Dach. Ja, der Wind, er ist zwar nicht sichtbar, aber er ist spĂŒrbar und er wird indirekt sichtbar. Aber niemand kann ihn so richtig fassen.
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