âDas hast du gut gemacht!â, âKeine Angst, ich bleibe bei dir!â, âIch liebe dich!â â solche SĂ€tze tun uns gut. Wir fĂŒhlen uns getröstet, gestĂ€rkt. Wie schön, dies auch von Gott zu hören. Solche Worte dĂŒrfen wir uns in den Exerzitien 2016 zusagen lassen, aus Jesaja 40â55, dem âTrostbuch fĂŒr Israelâ. Gott tröstete sein Volk Israel im Exil. Gott tröstet uns heute. Geben wir ihm Raum zu wirken.
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Erscheinung des Herrn â Dreikönig
Sternstunde der frohen Botschaft
Liebe Schwestern, liebe BrĂŒder, liebe Kinder, liebe Sternsinger,
was die drei Weisen aus dem Morgenland auszeichnet, das ist vor allem ihre Zielstrebigkeit. Ganz entschlossen gehen sie ihren Weg, sie wissen genau, was sie wollen. Der Grund: Sie haben einen besonderen Stern gesehen und sie ahnen, ja wissen, dass dieser Stern auf ein groĂartiges Ereignis hinweist, dass ein neues Zeitalter anbricht, dass ein König geboren wurde. Und sie wollen sich nun zu diesem König hin auf den Weg machen. Sie verlassen ihre Heimat, brechen auf, und dieser Weg fĂŒhrt sie wirklich zur Begegnung mit diesem König. Das war fĂŒr die drei Weisen eine Sternstunde.
Lesen!Jes 52,7â10, Hebr 1,1â6, Joh 1,1â18
Zu Weihnachten feiern wir etwas, das Wirklichkeit geworden ist
Liebe Schwestern und BrĂŒder im Glauben!
âUnd das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.â So schlicht und doch ausdrucksstark beschreibt es der Evangelist Johannes, genau das, was wir heute feiern: Gott, er wird Mensch; Gott, er ist Mensch geworden. Seine Liebeszusage an uns Menschen wird Wirklichkeit in der Menschwerdung seines Sohnes.
Lesen!Frohe Weihnachten allen miteinander!
Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.
Heiliges Jahr und Jahresthema
Eine Herausforderung im neuen Kirchenjahr
Doppelherz â âMit der Kraft der zwei Herzenâ. Mit diesem Slogan macht ein Pharmaunternehmen fĂŒr ein Mittel zur StĂ€rkung von Herz und Kreislauf seit ĂŒber 60 Jahren Werbung. Ein Doppelherz begleitet uns auch durch das neue Kirchenjahr.
Lesen!Pfarrei Prutting
Volkstrauertag aktueller den je!
Beim heutigen Sonntagsgottesdienst setzte Pfarrer Guido Seidenberger ein bewegendes Zeichen: Mit einem Bild vom Eiffelturm gedachte man besonders der jĂŒngsten TerroranschlĂ€ge. Paris, die Stadt der Liebe, nun eine Stadt in Trauer! Er entzĂŒndete in Verbundenheit mit den Opfern und deren Angehörigen eine Kerze und legte eine Gedenkminute ein. AnschlieĂend wurde gemeinsam ein Glaubensbekenntnis zu Frieden und Gerechtigkeit gebetet:
Lesen!Mk 9,30â37
25. Sonntag im Jahreskreis â hl. Emmeram
Liebe Schwestern und BrĂŒder!
Das Sprichwort âWo Menschen zusammenleben, da menschelt esâ erweist sich im heutigen Evangelium wieder einmal als richtig. Jesus spricht da mit seinen JĂŒngern ĂŒber sein bevorstehendes Leiden, ĂŒber seinen Tod. Doch, wie es heiĂt, sie verstanden nicht, was Jesus ihnen sagen wollte; stattdessen wenden sie sich einer anderen Frage zu, der Frage: Wer ist denn der GröĂte unter uns? Ja, die JĂŒnger fangen sogar zu streiten an und streiten sich darĂŒber: Wer ist denn nun der GröĂte unter uns?
Lesen!Lebenszellen der Gemeinde
Der BibelgesprÀchskreis
In Zeiten massiver gesellschaftlicher und politischer VerĂ€nderungen steht das Reich Gottes als Gegenentwurf zur Welt, wie wir sie erfahren. Gleichzeitig ist es ein Sehnsuchtsbegriff, ein Hoffnungsbegriff, er steht fĂŒr die groĂe Wende zum Guten durch Jesus Christus. Daher ist es sehr erfreulich, zu sehen, wie sich in vielen Pfarrgemeinden BibelgesprĂ€chskreise gebildet haben.
Lesen!Joh 6,1â15
Familiengottesdienst am 17. Sonntag im Jahreskreis
Liebe Pfarrgemeinde, liebe Kinder!
Auf dem Bild seht ihr ein MĂ€dchen abgebildet. Wer ist das? â Genau, ihr habt recht, es ist Bibi Blocksberg, eine kleine Hexe. Sie macht viel Unfug, aber sie macht auch viel Gutes mit ihrer Zauberei. Ihre Zauberformel âhex, hexâ hilft immer weiter. Viel Ungewöhnliches und viel UnerklĂ€rliches passiert in den Geschichten von Bibi.
Lesen!Jes 12,2â6; Eph 1,3â10; Mk 6,7â13
Sternbittgang 2015
Liebe Kinder und Jugendliche, Schwestern und BrĂŒder,
Vor Kurzem war ich beim Einkaufen. Ich habe mir am Eingang einen Korb genommen. Und als ich Gelbe RĂŒben hineinlegen wollte, habe ich gesehen: Da liegt ja ein voller Geldbeutel drin!
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