Gründonnerstag

Orgelmeditation zu Emil Noldes „Abendmahl“

An dieser Stelle befand sich von Gründonnerstag bis Pfingsten 2020 eine Reproduktion von Emil Noldes „Abendmahl“.
Die Bildrechte dafür sind mittlerweile abgelaufen, und das Bild wurde entfernt. Wer sich die Szene vergegenwärtigen will, kann einen Blick auf die Seiten des Statens Museum for Kunst in Kopenhagen werfen – dort hängt Noldes „Abendmahl“.

Elisabeth Freiberger

Kategorie(n): alle, Glauben, Pfarrverband.

2 Kommentare

  1. Grüß Gott,
    ich bin beeindruckt von der Orgelmeditation zum Bild „Abendmahl“ von Emil Nolde. Ich bin kein Kirchenmusiker, aber ich höre mir kreative Werke gerne an, weil sie mich ein wenig „entführen“ in eine andere Welt hinein – in dem Fall in eine vertiefte Betrachtung des Letzten Abendmahles. Es ist ein Geheimnis der Kirchenmusik, der Musik, der Kunst überhaupt, dass etwas ausgedrückt werden darf, was über unsere Welt hinausgeht. Oft steht ein Künstler seinem Werk einfach gegenüber und er erkennt, dass in dem Werk, das er geschaffen hat, etwas ist, was nicht von ihm stammt. Gott selber ist ein Künstler, der alles so genial und schön gemacht hat. Er behält aber seine Schaffenskraft nicht für sich, sondern gibt sie den Menschen weiter. Papst Johannes Paul II. hat das in seinem „Brief an die Künstler“ (1999) auf einzigartige Weise niedergeschrieben. Diese sehr ruhige Orgelmediation und der schöne Gesang spiegelt etwas auch von unserer jetzigen Situation… Ich freue mich sehr über diesen Beitrag und wünsche ein gesegnetes Osterfest. Pfarrer Franz Hell

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