Grüß Gott! Auf diesen Seiten finden Sie das, was uns umtreibt. Es sind Erlebnisse, die uns nahegehen, und vieles, was wir gerne weitergeben. Aber auch Dinge, die wir ändern müssen.
Erscheinung des Herrn – Dreikönig
Sternstunde der frohen Botschaft
Liebe Schwestern, liebe Brüder, liebe Kinder, liebe Sternsinger,
was die drei Weisen aus dem Morgenland auszeichnet, das ist vor allem ihre Zielstrebigkeit. Ganz entschlossen gehen sie ihren Weg, sie wissen genau, was sie wollen. Der Grund: Sie haben einen besonderen Stern gesehen und sie ahnen, ja wissen, dass dieser Stern auf ein großartiges Ereignis hinweist, dass ein neues Zeitalter anbricht, dass ein König geboren wurde. Und sie wollen sich nun zu diesem König hin auf den Weg machen. Sie verlassen ihre Heimat, brechen auf, und dieser Weg führt sie wirklich zur Begegnung mit diesem König. Das war für die drei Weisen eine Sternstunde.
Lesen!→Jes 52,7–10, Hebr 1,1–6, Joh 1,1–18
Zu Weihnachten feiern wir etwas, das Wirklichkeit geworden ist
Liebe Schwestern und Brüder im Glauben!
„Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.“ So schlicht und doch ausdrucksstark beschreibt es der Evangelist Johannes, genau das, was wir heute feiern: Gott, er wird Mensch; Gott, er ist Mensch geworden. Seine Liebeszusage an uns Menschen wird Wirklichkeit in der Menschwerdung seines Sohnes.
Lesen!→Frohe Weihnachten allen miteinander!
Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.
Heiliges Jahr und Jahresthema
Eine Herausforderung im neuen Kirchenjahr
Doppelherz – „Mit der Kraft der zwei Herzen“. Mit diesem Slogan macht ein Pharmaunternehmen für ein Mittel zur Stärkung von Herz und Kreislauf seit über 60 Jahren Werbung. Ein Doppelherz begleitet uns auch durch das neue Kirchenjahr.
Lesen!→Pfarrei Prutting
Volkstrauertag aktueller den je!
Beim heutigen Sonntagsgottesdienst setzte Pfarrer Guido Seidenberger ein bewegendes Zeichen: Mit einem Bild vom Eiffelturm gedachte man besonders der jüngsten Terroranschläge. Paris, die Stadt der Liebe, nun eine Stadt in Trauer! Er entzündete in Verbundenheit mit den Opfern und deren Angehörigen eine Kerze und legte eine Gedenkminute ein. Anschließend wurde gemeinsam ein Glaubensbekenntnis zu Frieden und Gerechtigkeit gebetet:
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